1965 - 1985


Das 105jährige Jubiläum wurde vom 27. Mai bis 05. Juni 1967 mit einem Festkonzert am 03. Juni 1967 unter Mitwirkung des Konzertsängers Leo Hönscheid (Tenor) aus Köln und der Hürther Orchestergesellschaft im BERLI-Theater gefeiert. Der Kirchenchor St. Cäcilia beteiligte sich an der Programmgestaltung. Am 04. Juni 1967 fand an gleicher Stelle ein Freundschaftssingen statt. Schirmherr war der damalige Bürgermeister Hanns Conzen.


Infolge der räumlichen Veränderungen im „Haus Berrenrath“ (Einrich-tung eines Supermarktes) nahmen die Sänger am 02. Januar 1970 einen Vereinslokalwechsel vor und haben seit jener Zeit eine Bleibe bei der Fa¬milie Steppkes-Tenelsen in deren Lokal „Zur deutschen Ecke“ gefunden.


Das 110jährige Vereinsbestehen wurde in der Zeit vom 27. Mai bis 04. Juni 1972 gefeiert. Höhepunkt der Festtage war das Jubiläumskonzert mit der Balaleika-Gruppe „Tschaika“ und dem Kirchenchor „St. Cäcilia“ im hiesigen Kinosaal. Weitere Höhepunkte waren ein „Rheinischer Abend“ mit bekannten Kölner Karnevalisten und ein Tanzabend mit „Nina und Mike“ im Festzelt. Die Schirmherrschaft über das Fest hatte unser langjähriger Freund und Förderer Herr Malermeister Hans Esser übernommen.


Bei dem Festkonzert zum Anlass des 115jährigen Bestehens am Samstag, den 04. Juni 1977 im BERLI-Theater – erstmals unter der Leitung des Chorleiters Herr Hubert Alef – wirkte als Solist der Tenor des Kölner Opernhauses, Herr Jean von Ree mit. Ein Freundschaftssingen mit 12 Brudervereinen rundete das Fest ab. Protektor dieser Festtage war das Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Berrenrath, Ehrenmitglied Ernst Schmidt.


Nachdem zwischenzeitlich auch der Kinosaal für Konzerte infolge Umbaus nicht mehr verfügbar war, stand der Verein hinsichtlich eines geeigneten Veranstaltungsraumes vor dem Nichts.


1982: Insbesondere bei der Planung der Feierlichkeiten zum 120jährigen Bestehen wurde daher über-legt, dass Festkonzert eventuell in einem Nachbarort durchzuführen. Glücklicherweise konnte dieser Gedanke jedoch wieder verworfen wer-den, da sich Herr Pfarrer Franz Decker dankenswerterweise bereit erklär-te uns die Kirche dafür zur Verfügung zu stellen. So konnte das Festkonzert dann – unter Mitwirkung des Musikvereins Gillenfeld – im Ort selbst durchgeführt werden. Schirmherr bei diesem Fest war unser damaliges Ehrenmitglied, Metzgermeister a.D. Hermann Massoné.